Ausgewähltes Thema: Ansprechende Online-Kursbeschreibungen erstellen

Worte können Lernwege öffnen. In diesem Beitrag zeige ich, wie eine überzeugende Online-Kursbeschreibung Neugier weckt, Vertrauen aufbaut und Anmeldungen steigert. Lies mit, probiere Vorlagen aus und abonniere den Blog für weitere praxisnahe Impulse.

Zielgruppe verstehen, bevor Worte gewählt werden

Sprich mit potenziellen Teilnehmenden, lies in Foren und notiere wörtliche Fragen. Diese Sprache ist Gold wert, weil sie Probleme spiegelt, die deine Kursbeschreibung konkret, menschlich und unmittelbar lösen kann.

Zielgruppe verstehen, bevor Worte gewählt werden

Erstelle zwei bis drei lebendige Personas mit Zielen, Hürden, Vorwissen und Alltag. Schreibe anschließend so, als würdest du ihnen persönlich helfen. Dadurch wirken Botschaften präziser, relevanter und nahbar.

Zielgruppe verstehen, bevor Worte gewählt werden

Vermeide Fachjargon, wenn Einsteiger angesprochen werden; biete stattdessen klare Beispiele. Für Fortgeschrittene darf es fachlich tiefer gehen. Teile in den Kommentaren, wen dein Kurs erreicht, und erhalte Feedback.

Struktur, die zum Weiterlesen verführt

Starte mit einem starken Einleitungssatz, der Ziel, Zielgruppe und Ergebnis erwähnt. Danach folgt ein kurzer Überblick, damit Lesende sofort erkennen, ob der Kurs zu ihrer aktuellen Situation passt.

Struktur, die zum Weiterlesen verführt

Strukturiere Inhalte in übersichtliche Blöcke: Ergebnis, Inhalte, Ablauf, Betreuung, Voraussetzungen, Zeitaufwand. Aussagekräftige Zwischenüberschriften erleichtern Scannen und stärken Vertrauen in deine didaktische Sorgfalt.

Stimme und Ton: menschlich, klar, motivierend

Definiere drei Wörter, die deine Stimme tragen, zum Beispiel: ermutigend, präzise, humorvoll. Halte dich an diese Leitplanken, damit deine Kursbeschreibungen konsistent klingen und Vertrauen über Zeit aufbauen.

Stimme und Ton: menschlich, klar, motivierend

Ersetze unkonkrete Versprechen wie „verbessern“ durch plastische Szenen: „Du präsentierst souverän in fünf Minuten, ohne Notizzettel.“ Bilder bleiben haften und machen das Lernergebnis sofort spürbar.
Positioniere die Teilnehmende als Heldin der Geschichte. Der Kurs ist das Werkzeug, nicht der Star. Beschreibe Startpunkt, Hürde, Wendung und neues Können in wenigen, lebendigen Sätzen.
Zeige typische Stolpersteine und wie dein Kurs sie adressiert: Vorlagen, Feedback, Gemeinschaft. Konkrete Elemente wirken überzeugender als abstrakte Behauptungen, weil sie Handlung und Fortschritt sichtbar machen.
Teile kleine, überprüfbare Erfolge: „Nach Modul eins publizierte Lea ihren ersten Blogartikel.“ Solche Belege sind schnell erfassbar und stärken die Glaubwürdigkeit deiner Beschreibung nachhaltig.

Auffindbarkeit ohne leere Schlagwörter

Recherchiere Suchbegriffe deiner Zielgruppe und integriere sie organisch in Titel, Einleitung und Abschnitte. Priorisiere Verständlichkeit, damit der Text für Menschen und Suchmaschinen gleichermaßen funktioniert.

Handlungsaufforderungen, die respektvoll leiten

Schließe wichtige Abschnitte mit einer sanften Handlungsaufforderung: „Sichere dir einen Platz“ oder „Teste die Leseprobe“. Klarheit reduziert Zögern und gibt Orientierung, ohne zu drängen.

Handlungsaufforderungen, die respektvoll leiten

Verweise auf einen kurzen Eignungscheck, eine Beispiellektion oder ein FAQ. Kleine, hilfreiche Interaktionen schaffen Vertrauen und machen den Weg zur Anmeldung natürlich, nachvollziehbar und angenehm.

Beispiele und kleine Vorlagen

„In nur vier Wochen erstellst du [konkretes Ergebnis]. Jede Lektion endet mit einer umsetzbaren Aufgabe, die dich Schritt für Schritt voranbringt. Ideal, wenn du wenig Zeit hast und zügig Resultate willst.“
Bunbalap
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